Mitsubishi ASX: preiswerter, gut ausgestatteter City-SUV

Schon beim ersten Kontakt mit dem Mitsubishi ASX fällt auf, wie modern und klar das Fahrzeug auftritt. Das Design wirkt dynamisch und vermittelt direkt den Eindruck eines alltagstauglichen Kompakt-SUVs. Der aktuelle ASX wird seit 2023/2024 gebaut und basiert technisch auf dem Renault Captur basiert. ASX steht für  „Active Sports X-over”. Das Frontdesign ist jetzt vollständig in die Gesamtoptik des Fahrzeugs integriert und bringt die markanten Eigenschaften des ASX deutlich zum Ausdruck.

Im Test wurde der ASX mit dem 1,0-Liter-Turbomotor (67 kW / 91 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe mit Frontantrieb in der Farbe Royal-Blau bewegt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 169 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km in 14 Sekunden.

Im Stadtverkehr zeigt sich der 3-Zylinder Motor angenehm ruhig für den täglichen Einsatz. Auch Überlandfahrten meistert er souverän. Der kombinierte Benzinverbrauch von ungefähr  6,0 l/100 km wirkt dabei zeitgemäß, in den Tank gehen 48 Liter.

Für Fahrer, die etwas mehr Leistung wünschen, steht außerdem eine 1,2-Liter-Turbovariante mit 84 kW (115 PS) , ein Mildhybrid mit 104 kW (140 PS) und ein Hybrid mit 1,8-Liter mit 80 kW (109 PS) plus Elektromotor mit 36 kW (49 PS) zur Verfügung.

Auf der Straße hinterlässt der ASX einen ausgewogenen Eindruck. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und federt Unebenheiten ab. Im Stadtverkehr fühlt sich der ASX angenehm leicht zu fahren an, auf längeren Strecken bleibt er ruhig und stabil.

Mit einer Bodenfreiheit von 185 mm sind auch Ausflüge abseits befestigter Straßen problemlos möglich – etwa auf Schotterwegen oder leichtem Gelände.

Der Innenraum wirkt modern und funktional, die Materialien sind ordentlich verarbeitet. Das Platzangebot ist vorne unf hinten ausreichend. Das Infotainment-System hat einen 9-Zoll-Touchscreen und lässt sich einfach bedienen. Besonders praktisch ist  die Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto sowie die Sprachsteuerung, die viele Funktionen während der Fahrt erleichtert.

Im Bereich Sicherheit hinterlässt der ASX einen durchdachten Eindruck. Der Aufmerksamkeitsassistent greift ein, wenn Ermüdungserscheinungen erkannt werden, und erhöht damit die Sicherheit auf längeren Fahrten. Der intelligente Geschwindigkeitsassistent erkennt Verkehrszeichen und unterstützt dabei, Tempolimits einzuhalten.

 

Das ist uns aufgefallen

Über den „My Safety“-Modus lassen sich die Assistenzsysteme individuell einstellen, was im Alltag zusätzlichen Komfort bietet.

 

Unser Fazit
Im Alltagstest zeigte sich der Mitsubishi ASX als vielseitiger Begleiter. Besonders im Stadtverkehr überzeugte er durch Komfort, und Übersichtlichkeit. Gleichzeitig bot er genügend Reserven für eine längere Urlaubsreise in das verschneite Ötztal. Wer einen modernen Kompakt-SUV sucht, findet im ASX eine alltagstaugliche Lösung.

Weitere Info und Preise auf der Webseite

 

Bilder von der Fahrvorstellung in Rom

 

Sondermodell  Mitsubishi ASX Black

Ab Frühjahr 2026 ist das Sondermodell ASX Black bei den Händlern erhältlich. Die Edition richtet sich an Kunden, die Wert auf eine umfangreiche Ausstattung legen. Der ASX Black greift den aktuellen Trend zu dunklen, kontrastreichen Fahrzeugdesigns auf und verleiht dem SUV einen deutlich sportlicheren Auftritt. Charakteristisch sind zahlreiche glänzend schwarze Designelemente wie Zierelemente an der Gürtellinie, Akzente an Front-, Seiten- und Heckstoßfänger und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in Schwarz

Für die Karosserie stehen gibt es die Lackierung Aurora-Rot Metallic, Onyx-Schwarz Metallic sowie eine Zweifarblackierung mit schwarzem Dach. Getönte Scheiben (Privacy Glass) unterstreichen den hochwertigen Eindruck.

Auch im Innenraum bietet das Sondermodell eine aufgewertete Ausstattung wie Sitzheizung für die Vordersitze, Klimaautomatik mit integriertem Luftreiniger und kabellose Ladefunktion für Smartphones. Des Innenraum igreift die schwarze Designlinie wieder auf.

Den ASX Black gibt es in der Motorisierung Turbo-Benziner, Mildhybrid und Hybrid: