Spritztour im Opel Cascada Cabrio zur Kristallhütte


Wenn Sie kurzfristig den grauen Büroalltag gegen eine weitsichtige „Gipfelkonferenz“ tauschen möchten, empfehlen wir Ihnen eine Spritztour nach Kaltenbach im Hochzillertal. Schon bei der Anfahrt werden Sie Stress und Aktenstau innerhalb kürzester Zeit vergessen, besonders wenn Sie mit einem so schicken Cabriolet wie dem Opel Cascada unterwegs sind. 
  



     
Nirgendwo fällt es so leicht, sich für ein paar Stunden von der Arbeit freizuschaufeln. Von der Parkgarage in Kaltenbach starten die Rolltreppen zu den beiden Zubringergondeln. In Rekordzeit sind „Schneemanager“ auf der Piste und holten sich neue Power auf den Powderpisten. Wer einmal der trockenen Büroluft entfleucht ist, macht sein Hirn frei, gewinnt Weitblick und neue Ideen. Tausche Aktenberge gegen glitzernden Schnee.

Restaurant der Wedelhütte

Ist ein Videomeeting „zwischendurch“ nötig, steht diesem auch auf 2.800 Höhenmetern nichts im Wege. Die legendäre Kristallhütte am Schnee-Express und die Wedelhütte am Wedelexpress haben WLAN und das passende Ambiente für ungestörte „Geschäftstätigkeit“. Auf den Sonnenloungen bei der Marendalm und unter Dach finden Sie Raum und Ruhe, um wichtige geschäftliche Angelegenheiten noch einmal durchzudenken, abzuchecken oder gleich via Smartphone oder iPad zu besprechen.

Kristallhütte und Wedelhütte zählen zu den besten Einkehrmöglichkeiten am Berg. Auf der Wedelhütte dürfen Gäste auf den gepflegten Service eines Gourmetrestaurants zählen. Wer sich bei saftigen Steaks vom Holzofen stärken will, kehrt in der neuen Firnhütte bei der Talstation Neuhüttenlift ein. Die Hüttenwirtin Kathrin hat neben Tiroler Köstlichkeiten möglicherweise auch ein paar Tipps für Ihre „Gipfelkonferenz“ parat: Zählt sie doch zu den bekanntesten Bergsteigerinnen des Zillertals und fährt regelmäßig per Hundeschlitten von der Bergstation zur Firnhütte.

Weitere Info unter Kundeninformation SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach, 6272 Kaltenbach, Telefon: +43/(0)5283/2800, Email info@hochzillertal.com, www.hochzillertal.com
    

Der Cascada, das Ganzjahres-Cabrio von Opel, ist ein klassischer Viersitzer mit lang gestreckter Silhouette und edlem Stoffdach. Er ist aufgrund seiner Größe von knapp 4,70 Meter Länge ein echtes Mittelklasse-Cabrio. Seine hochmodernen Technologien und Ausstattungsmöglichkeiten heben ihn in Richtung Spitze des Opel-Portfolios.

Wer den Cascada fährt, freut sich über das knackige Fahrverhalten. Dafür sorgen die extrem steife Karosserie und das adaptive mechatronische Fahrwerkssystem. Fahrer und Passagiere können sich auch in kurzer Zeit den Wind um die Nase wehen lassen, den das Stoffverdeck öffnet sich in 17 Sekunden, wer möchte, auch bis einer Geschwindigkeiten von 50 km/h. Die Betätigung ist zudem auch im Stand via Fernbedienung per Fahrzeugschlüssel möglich.

Komfort und Sicherheit für unbeschwerten Fahrgenuss gibt es mit dem elektrischen Gurtbringer, der elektrischen Easy Entry-Einstiegshilfe zu den Rücksitzen, exklusive Nappaleder-Polsterung und belüftete, ergonomische Sitze. Mit umfangreicher Serienausstattung glänzt der Cascada mit äußerst attraktiven Preisen ab 25.945 Euro.

Der Cascada ist der jüngste Baustein in Opels Produktoffensive. Mit ihrem aktuellen Portfolio wollen die Rüsselsheimer nun auch Kunden in Segmenten, in denen sie bislang nicht aktiv waren: mit dem Elektroauto Ampera genauso wie mit dem subkompakten SUV Mokka, dem trendigen, urbanen ADAM und nun auch mit einem eleganten Mittelklasse-Cabrio.

Das Segment beschränkte sich bis dato auf hochpreisige Modelle der Premiumhersteller. Bei Opel ist man stolz darauf, mit dem Cascada ein Mittelklasse-Cabrio anzubieten, von dem Open-Air-Liebhaber Ausstattungsmerkmale und Qualität auf Premiumniveau erwarten dürfen zu einem attraktiven Preis.

Nach Generationen von Kadett- und Astra-Kompaktklasse-Cabrios erweckt der Cascada nun die Tradition der prestigeträchtigen Viersitzer mit Stoffdach wieder zum Leben, wie sie in den Fünfziger- und Sechzigerjahren Kapitän und Rekord repräsentierten.

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