Kulinarische Dolomiten-Tour im Fiat 850 Spider

 

Sanfte Abendsonne, wunderbarer Wein, erstklassige Restaurants: das Grödner- und Gadertal sind eine wahre Landschaft für Genießer! Und das ideale Reiseziel, wenn Sie sich mal etwas ganz Besonderes gönnen wollen. Der Fiat 850 Spider Clubs macht es auf seiner Dolomiten-Rundfahrt vor, folgen Sie einfach seinen Spuren.

Wenn Unerwartetes verblüfft und die Neugier immer wieder geweckt wird, wird eine Reise zum nachhaltigen Erlebnis. Wer sagen kann, „hier kann ich mir vorstellen, nicht nur Urlaub zu machen, sondern auch zu leben”, hat gute Erfahrungen gesammelt und positive Erinnerungen mit nach Hause genommen.

Südtirol lebt seine Werte mit Leidenschaft und Überzeugung; auch im Alltag – das macht den Lebensraum so authentisch, wie Sie bei einer Dolomitentour in Ihrem Cabriolet erfahren werden.

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Weitere Tipps   

Acherer Patisserie.Blumen in Bruneck

Das Geschäft von Andreas Acherer und Barbara Strondl in Bruneck ist Patisserie und Floristik in einem: Hier ergänzen sich Geschmack, Geruch, Optik und Ästhetik – von erlesenen Pralinen bis zu raffinierten Torten, von schlichten Schnittblumen bis edlen Dekorationen.

Bereits zu Schulzeiten hatte Andreas Acherer den Traum, das Handwerk des Konditors zu erlernen und die Konditorei seines Großvaters wiederzueröffnen. Seit dem Jahr 2000 führt er seinen Laden, dessen Backstube sich im alten Wohnhaus seines Großvaters befindet.

Trotz der optischen und thematischen Zusammengehörigkeit der Produkte bleiben Blumen und Patisserie der Reinlichkeit halber stets getrennt. Acherers Philosophie: „Wir schaffen einen Raum, der bei Kunden ein einzigartiges Wohlfühlerlebnis hervorruft. Wir haben die Chance erhalten, etwas Neues, Innovatives entstehen zu lassen und gleichzeitig auch das traditionelle Handwerk neu zu interpretieren.“  

Acherer Patisserie.Blumen, Stadtgasse 8, I-39031 Bruneck, www.acherer.com

Gormetrestaurant Alpes im Hotel Bad Schörgau im Sarntal

Egon Heiss gilt als einer der Shootingstars der italienischen Gourmetszene. Internationale Erfahrungen sammelte der Kochkünstler in Prag und den Sterneküchen Londons. Seit 2010 kombiniert er seine internationalen Erfahrungen mit seiner Liebe zur Südtiroler Heimat, den Bauern und der einzigartigen Südtiroler Natur in der Küche des Hotel Bad Schörgau. Wie ein Juwel liegt das Hotel in der unberührten Natur des Sarntals.

Seit Generationen führt die Familie Wenter hier alte Traditionen fort und kombiniert sie mit modernen Elementen. Die Kreationen vom Chefkoch Egon Heiss können gleich in zwei Restaurants genossen werden: Das vom Gault Millau mit zwei Hauben und 15 Punkten ausgezeichnete Gourmetrestaurant „Alpes“ bietet 15 exklusive Plätze und im Wirtshaus Veranda werden neben Südtiroler Klassikern auch wechselnde italienische Gerichte serviert.

Egon Heiss verwendet in seinen Speisen das, was das Sarntal ihm bietet. Durch einen Mix aus Trend und Tradition findet so auch die Sarner Latsche Einzug in seine ungewöhnlichen und unverwechselbaren Menüs. Kreativ, aber einfach und eindeutig im Geschmack.  

Hotel Bad Schörgau GmbH, I-39058 Sarntal, Telefon +39 0471 623048, E-Mail: info@bad-schoergau.com, www.bad-schoergau.com

Puni Whisky-Destillerie in Glurns im Vinschgau 

Albrecht und Daniela Ebensperger aus Glurns betreiben gemeinsam mit ihren Söhnen Jonas und Lukas die erste und einzigen Whiskydestillerie Italiens. Während seiner Sommelier-Ausbildung kam Albrecht Ebensperger zum ersten Mal mit Whisky in Kontakt – der Beginn einer Leidenschaft.

Die Besonderheit des Puni Whiskys liegt in der Verwendung verschiedener lokaler Getreidesorten. Ein Großteil des Weizens wird in Südtirol angebaut und der speziell auf den Feldern des Klosters Marienberg angebaute Roggen, eine sehr alte Landsorte, bringt die unvergleichliche und einzigartige Geschmacksnoten in das Destillat ein.

Das genaue Mischungsverhältnis ist mittlerweile Betriebsgeheimnis und wird für alle „Italian Single Malts“ verwendet. Zudem verwendet die Destillerie nur original schottische Destillationsgeräte und Marsalafässer aus Sizilien für die Lagerung.    

Puni Destillerie GmbH, Am Mühlbach 2, I-39020 Glurns, Telefon +39 0473 83 55 00, E-Mail: info@puni.com, http://puni.com 

Designerin Ingrid Canins in Marling

Die Designerin Ingrid Canins gestaltet Möbel, Tapeten, Stoffdekore, Wand- und Fassadenmalereien in der Art der klassischen alpinen „Lüftlmalerei“, der Freskotechnik. Geboren in Bruneck, zog es sie zum Grafik- und Design-Studium nach Rom. In Mailand erlernte sie das Textildesignhandwerk und ging daraufhin eine Zeit nach Florenz.

Seither inspiriert sie die Renaissance. Seit Ende der 90er-Jahre lebt Canins wieder in Südtirol, auf einem Bauernhof oberhalb von St. Lorenzen. In der Nähe von Meran richtete die freischaffende Designerin und Künstlerin in einem alten Anwesen ein Wohnatelier ein. Ihre Möbelkollektion „See Through“ ist ganz aus Plexiglas konzipiert, es lässt den traditionellen Stil transparent und leicht erscheinen.

Sie liebt das Spiel mit der Tradition und bricht bei ihrer Arbeit mit Althergebrachtem: „Die Farbe, das Material, etwas ist immer anders. Meine Stücke dürfen alles sein, nur nicht uniform. Ich hasse schwarz-weiß“, sagt Canins. Ihr Unternehmen nannte sie selbstironisch „Scomoda“, unbequem.  

Ingrid Canins, Bruggerweg 2 / Lahnerhof, I-39020 Marling, Telefon +39 340 45 64 800, E-Mail: contact@scomoda.com, www.scomoda.com

Künstlerin Eva Maria Moser in Bozen

Eva Maria Moser studierte Kunst und Design an der Universität Bozen. Seit 2011 fertigt die freischaffende Künstlerin in Bozen individuelle Schmuckstücke an. Für sie muss Schmuck nicht nur aus Gold, Silber oder anderen wertvollen Materialien bestehen: Ihre Halsketten, Ringe und Broschen sind aus Zeitungspapier, Nussholz oder Baumwolle und mit nur sehr wenig Metall individuell angefertigt – und werden so auf ihre ganz eigene Art und Weise wertvoll und einzigartig.

Zeitungsausschnitte landen nicht in einer Schublade, sondern schmücken in Form eines Ringes die Finger des Besitzers. Die Philosophie der Designerin: „Lasst uns dieser Kurzlebigkeit ein wenig die Zügel straffen und ihr ein bisschen mehr Beständigkeit zurückgeben. Mit dem Tragen des Unikat-Papierschmuckes hält man den Geist der Zeit in den eigenen Händen und verdaut die Meldungen dieser Welt ganz nach seinem eigenen Tempo.“  

Eva Maria Moser, Oberplars 12, I-39022 Bozen, Telefon: +39 329 491 7750, E-Mail: email@evamariamoser.com, www.evamariamoser.com

Modeaccessoires von Embawo aus Brixen

Die Architektin Verena Lusser und der Tischler Norbert Öttl kreieren seit 2009 Taschen aus Holz. Das Resultat aus dem Mix von Handwerk und Design sind einzigartige Modeaccessoires made in Italy. Die Rundungen der Taschen von Embawo entstehen durch spezielle Verleimung des Schichtholzes.

Die Maserungen europäischer Holzarten wie Nuss- oder Olivenbaum machen jede Tasche zu einem Unikat. Auf Anfrage werden auch afrikanische Hölzer wie Wengé oder Palisander verwendet. Der Name der Marke stammt aus Uganda, er bedeutet Holz.

Norbert Öttl über seine Arbeit: „Ich wollte etwas Neues ausprobieren, abseits der klassischen Vorstellung die Vielfalt von Möglichkeiten für dieses Rohmaterial aufzeigen. Holz ist ein wunderbares Naturprodukt und für weit mehr geeignet als für die reine Weiterverarbeitung zum Möbelstück.“  

Embawo, Köstlanerstraße 119c, I-39042 Brixen, Telefon: +39 346 774 5868, E-Mail: info@embawo.com, www.embawo.com  

Kunststuhl von Benno Simma aus Bozen

Benno Simma ist ein Multitalent: Er macht, wozu er Lust hat – Kunst, Architektur, Design, Musik. Er ist Lehrbeauftragter für Design am Institut für Gestaltung an der Fakultät für Architektur in Innsbruck. Als Architekt und Designer pendelt er zwischen Rom, Mailand, München, Bozen und Innsbruck. Simma ist Gründungsdirektor der Akademie für Design in Bozen und war Jurymitglied im internationalen Wettbewerb für das Kunsthandwerk und die Produktgestaltung Internova.

Im Jahre 2012 gewann er den A Design Award. Sein aktuelles Projekt, der „ULI Stuhl“, ist ein Möbelstück zum selber bauen. Simma über sich selbst: „Es war in einer lauen Mainacht des fernen Jahres 1948, da erblickte ich in Bruneck erstmals das Licht der Bergwelt.

Dieser alpenländische Ursprung hatte zur Folge, dass ich zusehends und inbrünstig nach der Eroberung eines Horizonts trachtete, bis ich ihn dann in der Kunst (von der Musik bis zur Installation), der Architektur und dem Design endlich fand. Es war ein Gipfelsturm nach dem Bergsteigermotto: Horizonte müssen erklommen werden.“

ArtArchitectureDesignMusic, Kampill Center – Innsbruckerstrasse 2, I-39100 Bozen, Telefon +39 0471 1886285, E-Mail: design@bennosimma.com, www.bennosimma.com  

Die Apfelkisten des Produktdesigner Harry Thaler

Der Produktdesigner Harry Thaler steht für Design an der Grenze zur Kunst. Er erfindet Gegenstände mit einer überraschenden Eleganz auf eine neue Art. Dabei greift er auf seine Erfahrungen als Handwerker und Goldschmied zurück: So entstand beispielsweise ein Regal aus Apfelkisten, die variabel kombiniert werden können, oder Ölfässer, die als Sessel oder Lampen fungieren.

Seinen Abschluss im Fach Produktdesign absolvierte er 2010 am Royal College of Art in London. Seit 2008 betreibt er sein eigenes Designstudio in London. In Meran designte Thaler den neuen Verkostungsraum des Meraner Weinhauses und die Einrichtung für PUR Südtirol.

Zudem leitet er die PUR Manufactur. Harry Thaler über seine Arbeit: „Viele meiner Arbeiten werden inspiriert von heimischen Bauweisen, Produkten und Materialien. Ich habe zum Beispiel eine Bank für ein modernes Wohnhaus entworfen, dessen Design von einer einfachen Almbank und einem traditionellen Bett abgeleitet wurde. ‚Habit Südtirol‘ ist für mich eine gesunde und starke Inspiration, die jedoch ständig neuen Erfahrungen und Eindrücken ausgesetzt werden sollte.“  

Harry Thaler, 51 Tudor Road, Unit 4, UK – E97SN London, E-Mail: studio@harrythaler.it, http://www.pursuedtirol.com, www.harrythaler.it