Dolomiten-Sommer, 1250 Jahrfeier & Adults Only

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In Südtirol ist die Natur zu Hause. Das Bergpanorama des Hochpustertals, mit den markanten „Drei Zinnen“ am Horizont ist bereits Erholung pur für Körper und Seele. Ein Paradies für Jedermann ist das Städtchen Innichen, ein kulinarisches Highlight ist das Post Hotel im Zentrum.

Unwillkürlich hält man den Atem an, was für ein Panorama. Die ganze Wucht und das bizarre Flair der Dolomiten überwältigt jeden, der in das Hochpustertal kommt. Die Dolomiten sind nach dem französischen Mineralogen Dolomieu benannt, der 1788 herausfand, dass die Giganten größtenteils aus einem noch unbekannten magnesiumhaltigen Gestein bestehen.

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Als eine der ältesten Marktgemeinden Südtirols liegt Innichen im Quellbereich des Flusses Drau und bietet Abwechslung, egal wonach man sucht. Die historische Fußgängerzone, die zu den schönsten im ganzen Pustertal zählt, verleiht Innichen ein richtiges „Städtchen-Flair“. Hier kann man nach Herzenslust einkaufen, internationaler Marken oder regionale Schmankerln . inbegriffen, oder einen Kaffee genießen und das quirligen Treiben beobachten.

 

1250 Jahre Innichen

Vor 1250 Jahre gründete der bayrische Herzog Tassilo III. das Kloster Innichen und setzte damit eine religiöse und kulturelle Landmarke von hohem Rang in den alpinen Kernraum. Der jeweilige Fürstbischof von Freising war mit einer kurzen Unterbrechung weltlicher Herr über Innichen bis zur Säkularisation im Jahre 1803.

Um 1143 wurde das Kloster in ein Kollegiatstift umgewandelt und man begann mit dem Bau der Stiftskirche, dem schönsten Sakralbau romanischen Stils im Ostalpenraum. Ihre heutige Gestalt bekamm sie erst um 1280. Sehenswert sind das monumentale romanische Kuppelfresko, die besondere Kreuzigungsgruppe und die symbolträchtige Krypta.

Eine gewaltige Zäsur in der Geschichte von Innichen stellt die Eröffnung der Pustertalerbahn im Jahre 1871 dar. Sie wurde zwar, ähnlich wie die Dolomitenstraße, vorwiegend aus strategischen Gründen in einer Rekordzeit von nur zwei Jahren gebaut, veränderte aber grundlegend das bestehende Wirtschaftsgefüge des gesamten Pustertals und somit auch Innichens.

Den Innichner Fremdenverkehr wesentlich beeinflusst haben das Wildbad Innichen, die Gründung des Deutsch-Österreichischen Alpenvereins, die Erhebung des örtlichen Spitals zu einem öffentlichen Krankenhaus im Jahre 1833, das Vorhandensein einer Apotheke, welche lange Zeit die einzige im gesamten Hochpustertal war sowie der Bau der Kaiser-Franz-Josef Kaserne in den Jahren 1908-1911, wodurch Innichen zu einem Garnisonsstädtchen wurde.

Dem wirtschaftlichen Aufschwung bereitete der 1. Weltkrieg ein abruptes Ende. Die Folgen des 1. Weltkrieges war die Angliederung Südtirols an Italien und, im Widerspruch zum Londoner Geheimvertrag vom April 1915, der geographisch zu Osttirol gehörenden Gemeinden Sexten, Innichen, Vierschach, Winnebach und Innichberg an Italien.

Wer sich mehr für die Geschichte Innichen interessiert, sollt die reich bebilderte Festschrift „1250 Jahre Innichen“ von Egon Kühebacher kaufen mit einer Beitragssammlung zur Geschichte des ältesten Tiroler Stiftes von den Anfängen im 8. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert. Aus Anlass des Jubiläumsjahres 2019 finden zahlreiche Veranstaltungen in Innichen statt.

Tourismusverein Innichen, Pflegplatz 1, I-39038 Innichen, Telefon +39 0474 913149, Fax +39 0474 913677, Email info@innichen.it, www. innichen.it, Festschrift „1250 Jahre Innichen“ erschienen im Universitätsverlag Wagner, Innsbruck, ISBN 978-3-7030-0985-3.

 

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Unterkunft

Das Post Hotel liegt mitten in Innichen, befindet sich seit 1926 in Familienbesitz und wurde 2014 rundum erneuert. Das Hotel mit seinen 41 neuen Zimmern und Suiten verbindet Viersterneniveau mit urbanen, südtiroler Lifestyle und ist ein besonderes Juwel. Gäbe es in Südtirol eine Wertung, wo Hotel, Lifestyle und Location die schönste Synthese bilden, dann wäre das Post Hotel ganz sicher in der Pole-Position.

Der Familie Wachtler ist es gelungen, aus einen ehemals kleinen Gasthof ein Hotel nur für Erwachsenen zu machen, das mit geschmackvollem Interieur, ausgewähltem Design und seinem unaufdringlichem Charme zu begeistern vermag. Nirgendwo sonst wie hier wird moderner Lifestyle so harmonisch kombiniert mit althergebrachter Tradition.

„Endlich nur Sie und Ihr Lieblingsmensch“, lautet ein Motto des Hauses, das sich ganz speziell an Paare und Singles wendet. Deshalb sind Teenager erst ab 14 Jahren erwünscht. Wer jedoch nicht ohne seine Kleinen in den Urlaub möchte, der kann in dem Familienhotel Post Alpina, das auf Familien spezialisiert ist, urlauben und ein weiteres Hotel der Familie Wachtler ist.

Die 41 Zimmer und Suiten sind mit allem modernen Komfort ausgestattet worden und bieten interessante Ausblicke über die Dächer von Innichen oder auf die Berge des Hochpustertals. Sieben so klangvolle Namen wie „Il cuore“, „Il Cielo“ oder „La Nuvola“ und bilden ein kuscheliges Urlaubszuhause.

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Ganz dem Motto „Tradition & Lifestyle“ entsprechend, präsentieren sich die Räumlichkeiten des ganzen Hauses. Die perfekte Harmonie zwischen Altem und Neuen ist hier stets erleb- und spürbar.

Was gibt es Schöneres, als mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück in den Tag zu starten? Im Post Hotel dürfen sich die Gäste auf ein reich gedecktes Frühstücks-Buffet freuen mit frischen Brot, leckeren Marmeladen, noch warme Croissants, Kuchen, Wurst und Käse.

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Abends verwöhnt das Küchenteam um Chefkoch Cesare Airaldi mit erlesenen Köstlichkeiten aus der traditionellen Südtiroler Küche, die auf kreative Weise neu interpretiert werden. Bei der Zusammensetzung der Speisekarte ist es Airaldi wichtig, sowohl traditionelle Gerichte als auch eigene Kreationen anzubieten.

Sehr wichtig ist die Herkunft der Grundprodukte, welche er so viele als möglich von einheimischen Bauern bezieht. Spezielle Themenabende wie eine Suppenparty oder ein feines Dessert Buffet machen das Abendessen zudem zu einem kulinarischen Erlebnis. Auf Wunsch gibt es natürlich auch Candle Light Dinners im Restaurant oder am Zimmer.

Nach ausgiebiger Bewegung an der frischen Südtiroler Luft entspannt man in dem einladenden Wellnessbereich, wo man sich im sylishen Pool, in der Sauna oder bei einer Massage entspannen kann. Laissez faire vom Feinsten bieten Ayurveda-Treatments und Massagen aus aller Welt.

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Best place in town ist die trendige P-Lounge des Hotels. Celebrating life fällt einem hier tatsächlich leicht bei einem Cocktail oder einem guten Glas Wein am Tisch,dazu das Lachen der Gäste und der Einheimischen, das Klirren der Gläser beim Anstoßen und eine stets passende Musik.

Rauchen erlaubt ist in der gemütlichen Smoker’s Lounge. Die entspannte Atmosphäre lädt Raucher unter den Gästen dazu ein, sich ganz dem Genuss einer guten Zigarre oder Zigarette hinzugeben und nebenbei vielleicht das ein oder andere gute Gespräch zu führen.

 

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Not to miss

Life can be so sweet: Das Posthotel ist auch der perfekte Ausgangspunkt für den Dolomitensommer im Hochpustertal mit Spiel, Spaß und Entdeckungsreisen. Wanderungen zum Drauursprung, Ausflüge zu Hofkäsereien oderRelax Training im Wald sind nur einige Highlights des Hotel – Aktivprogramm, das täglich und Woche für Woche wechselt.

Bergfans können um Innichen klettern, wie es bereits berühmte Alpinisten wie die Zsigmondy-Brüder und Reinhold Messner getan haben. Die weltberühmten Gipfel in der Region der Drei Zinnen, die Dreischusterspitze und der Paternkofel sind Klassiker für Bergsteiger und Kletterer.

Rodeln im Sommer ist in der Region kein Problem, denn die Funbob Haunold , die längste Sommerrodelbahn Italiens, bringt auch Erwachsene auf Fahrt.

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Die Straßen in der traumhaften Dolomitenregion Drei Zinnen sind wie gemacht zum Cruisen im Cabrio. Daher unbedingt im Roadster oder Spider anreisen, das Dach zurückklappen und die Kamera auf keinen Fall vergessen, denn es gibt so viel Staunenswertes an jeder Ecke zu entdecken. Wer schon einmal das Glück hatte, „oben ohne“ im Cabrio durch die Dolomiten zu fahren, der weiß, wie einmalig und unvergesslich dieses Erlebnis ist.

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Pragser Wildsee, den bestimmt schönste Gebirgssee der Südtiroler Berge auf 1.496 Meter. Der See ist 1,2 Kilometer lang und 300 bis 400 Meter breit mit einer Uferlinie von 3,5 km. Dort steht auch das Bootshaus des Försters Pietro, gespielt von Terence Hill, aus der italienischen TV-Serie „Die Bergpolizei – dem Himmel ganz nah“, auf italienisch „Un passo dal cielo“, welches im Bayrischen Fernsehen gesendet wird.

 

Best Room: Suite La Nuvola

Die Suite La Nuvola bietet auf zwei Stockwerken insgesamt 70m² zum Wohlfühlen und Entspannen. Das Parterre ist mit einem geräumigen Wohnbereich und Badezimmer ausgestattet. Die Highlights der Suite befinden sich im Obergeschoss: ein von der Decke schwebendes Bett und eine freistehende Badewanne versprechen kuschelige Stunden.

 

Fazit

Ruhe, Erholung, Genuss, ausgesuchtes Design und geschmackvolles Interieur, eben alles, was lebensfrohe Menschen so mögen, können in diesem Erwachsenenhotel in Südtirol erlebt werden. Ein echter Geheimtipp für Individualisten. Es spricht so einiges dafür, hier ein Wochenende zu urlauben. Wir empfehlen Ihnen, dieses Boutiquehotel einfach mal auszuprobieren, Sie werden es sicherlich nicht bereuen!

Post Hotel, Benediktiner Str. 10/C, 39038 Innichen, Telefon +39 0474 / 913133, Email info@posthotel.it, http://www.posthotel.it, 41 Zimmer & Suiten, Halbpension ab 99 Euro pro Person, Parken in neuer Tiefgarage neben dem Hotel, Mitglied der Lifestylehotels

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